Im Hintergrund läuft Bandmusik.

Marcus s’efforce de convaincre le gouvernement d’un seul homme d’affaires, et mon Vater de devenir un instigateur de prestige.

Je dis que j’ai de bonnes nouvelles.

Il a dit : “Kann das warten? Dein Bruder wurde gerade ausgewählt.”

Ich sagte: „Klar.“

Er hat nie zurückgerufen.

« Du warst beschäftigt », dit-il.

Die Erkenntnis flackerte auf.

Papa blickte auf den Tisch hinunter.

« Voulez-vous que l’amiral soit accompagné ? »

«Vor sechs Jahren.»

Sein Kopf schnellte hoch.

« Sechs ? »

Je nicke.

« Était-ce dachte ich denn, était-ce que du da tust ? »

Ich hätte es beinahe gesagt.

Puis il s’est rendu compte qu’il était capable de ce mot verdiente.

« Du dachtest, ich wäre ein Empfangsmitarbeiter. »

Mein Vater zuckte zusammen.

Marcus a cliqué sur la porte.

Der Zorn hatte ihn verlassen.

Etwas anderes hat es ersetzt.

Furcht.

Keine Angst vor mir.

Die Angst davor, was die Leute draußen jetzt über ihn dachten.

« Warum gerade heute ? », fragte er.

Ich drehte mich um.

“Était?”

« Warum tauchst du heute so auf ? »

Ich startrte ihn an.

« Glaubst du, ich hätte das geplant ? »

« Du hast die Uniform mitgebracht. »

« Bei der Teilnahme an formaln militaire Veranstaltungen trage ich stets die entsprechende Uniform. »

« Sie kamen in Zivilkleidung. »

« Oui. »

«Warum?»

« Weil ich wusste, was trois Sterne für die Zeremonie meines Vaters bedeuten würden. »

Das brachte ihn zum Schweigen.

Je fuis fort.

“Je ne veux pas que je demande à mon aufsteht. Je ne veux pas vous inquiéter. Je ne veux pas que les caméras soient allumées.”

Mir schnürte sich der Hals zu.

“Je vais être dans le siège de la famille.”

Marcus schaute weg.

«Je wollte den Ruhestand meines Vaters miterleben.»

Papa schloss die Augen.

Je laisse la liste d’hôtes auf den Tisch 2wischen uns.

« Vous avez l’uniforme notwendig gemacht. »

Zum ersten Mal an diesem Tag sah mein Vater alt aus.

Nicht schwach.

Einfach alt.

Der Admiral verschwand.

Mein Vater blieb zurück.

“Je suis en train d’être geschrieben”, dit-il.

“Ich weiß.”

« Marcus hat vorgeschlagen, dich zu entfernen. »

Marcus drehte sich um.

“Papa.”

Ich sah ihn an.

Von Draußen War ein Flackern zu Sehen.

Das Zögern, comme moi, est la Entscheidung getroffen Hatte.

Mein Vater fuhr fort.

« Aber ich habe es geschrieben. »

Marcus’ Gesichtsausdruck verhärtete sich.

“Wir haben darüber gesprochen.”

« Sie sagten mir, Reporter könnten fragen, warum meine Tochter noch nie etwas Bedeutendes geleistet hat. »

“Je le dis, sie könnten Fragen zur Familie stellen.”

“Vous l’avez dit, Elena m’a dit de le faire, comme moi, comme Vater versagt.”

Schweigen.

Marcus a dit mich an.

Sein Gesichtsausdruck wirkte fast Flehend.

« Du weißt ja, wie Vater auf Äußerlichkeiten achtet. »

Ich lachte leise.

«Jetzt ist es Papa?»

« Elena – »

« Vous avez l’idée dans le Kopf gesetzt. »

“Euh, ça veut dire Entscheidung getroffen.”

« Et puis kamen Sie nach draußen, um es durchzusetzen. »

«Je veux une scène vermeiden.»

« Je t’ai tellement emballé, dass ich ich einen blauen Fleck am Arm habe. »

Mein Vater drehte den Kopf brusquement.

« Was hat er getan? »

Marcus’ Gesichtsausdruck veränderte sich.

«So war es nicht.»

Je vais créer mon Ärmel hoch.

Über der alten Narbe hatten sich bereits fingerförmige rote Flecken gebildet.

Mein Vater starrte.

Marcus a dit krank aus.

“Je ne veux pas le voir.”

„Das bist du nie.“

Dieser Satz hat uns alle trois verletzt.

Papa se lève.

„Marcus, geh raus.„

Marcus a commencé dans un.

“Était?”

« Aussteigen. »

“C’est auch ma famille.”

« Dann hättest du dich auch so verhalten sollen. »

Cette fois, Marcus a sa réponse.

Er öffnete die Tür.

Avant d’aller, sah er mich an.

Die Arroganz war verschwunden.

Zum ersten Mal seit meiner Kindheit schien mir mein Bruder jeune comme moi.

“Das wusste ich nicht”, dit-il.

Ich habe ihm geglaubt.

Das entlastete ihn nicht.

« Das wolltest du gar nicht wissen. »

Er ging.

Die Tür schloss sich.

Mein Vater setzte sich wieder hin.

Alvarez vous emmène à Richtung Ausgang.

Ich habe ihn aufgehalten.

« Gabriel. »

Il se déchaîna.

“Danke schön.”

Er schüttelte den Kopf.

« Non, Madame. »

Seine Stimme wurde rau.

“Danke schön.”

Dann ließ er uns allein.

Mein Vater et je me tiens dans les pages des conférences organisées.

Fast vier Jahrzehnte long trennte uns eine geringere Distanz and weitaus more Schweigen.

Schließlich fragte er : « Warum hast du mich das glauben lassen ? »

Ich sah ihn an.

Cette page m’appartient à l’époque de deux ans qui se déroulera très bien.

Jetzt hat es mich nur noch müde gemacht.

« Das habe ich nicht. »

Seine Stirn runzelte sich.

« Sie sagten mir, Ihre Arbeit sei geheim. »

« Oui. »

« Vous avez mir gesagt, du arbeitest im Bereich der nachrichtendienstlichen Unterstützung. »

« Oui. »

„Du hast nie gesagt –“

“J’ai l’habitude de le faire, papa.”

Il a tenu un.

« Je suis en train d’être jahrelang versucht. »

Les Erinnerungen kamen schnell.

Un Abschlussessessen, qui est un temps frühzeitig verließ, nous met Marcus en colère contre lui.

Une fête du Weihnachts, qui m’a amené à l’arrivée d’un lieu d’évasion, m’a permis de me rendre à l’eau et à la boisson, et Marcus dans le paquet a dû le faire.

Le bruit publicitaire.

Le Geburtstag est à portée de main, comme la guerre de Schiff im Hafen de Marcus.

Alors que je suis à la maison, je suis dans une opération où deux hommes travaillent, et je vois leur travail au sein du « zu viel Büroarbeit ».

“Vous avez compris, je suis là”, dit-il.

Meine Stimme zitterte zum ersten Mal.

« Danach musste jede mesiner Antworten gegen die Version ankämpfen, die Sie ohnehin schon schon bevorzugten. »

Sein Blick senkte sich.

„Ich war stolz auf dich.“

« NON. »

« Elena – »

“Nein. Vielleicht hast du mich geliebt. Ich glaube schon. Aber du warst nicht stolz auf mich.”