Lin Min eilte ebenfalls herbei, kniete neben ihrer Mutter nieder, packte meine Kleider und schluchzte: „Mutter! Ich habe einen Fehler gemacht! Ich bin eine undankbare Schwiegertochter! Ich werde mich verbeugen und mich bei dir entschuldigen! Bitte setz dich an den Haupttisch, Mutter, nimm auf dem Ehrenplatz Platz, und ich werde dir für den Rest meines Lebens Tee einschenken und dich bedienen!“
Als Wang Hao das sah, schien er aus seiner Starre zu erwachen. Er kroch vorwärts, umarmte meine Beine, Tränen und Rotz liefen ihm über das Gesicht: „Mama! Ich habe einen Fehler gemacht! Ich bin ein undankbarer Sohn! Heute Nachmittag war ich von einem Dämon besessen, ich wollte dich nicht ignorieren! Bitte verzeih mir, Mama, du liebst mich am meisten!“
Ich blickte auf die drei Personen, die vor mir knieten. Ihre innigen Bitten entsprangen nicht der Reue, sondern einzig und allein der Gier nach dem immensen Reichtum und der Macht der Shengshi-Gruppe.
Wenn ich heute wirklich nur eine arme, alte Frau wäre, die Gemüse verkauft, würden sie sich dann so vor mir niederknien? Oder würden sie mich weiterhin wie einen abgemagerten Hund auf der Straße verjagen?
„Wang Hao“, sagte ich und zog langsam mein Bein aus der Umarmung meines Sohnes zurück. „Dein Schweigen heute Nachmittag hat unabsichtlich die Mutter-Sohn-Bindung zwischen uns zerrissen.“
“Mama! Nein, Mama!”, rief Wang Hao verzweifelt.
„Ich habe mich entschieden“, sagte ich und wandte mich an Direktor Tran. „Dieser Gruppe wird der Zutritt zum Königlichen Saal verweigert. Alle nicht beteiligten Personen werden aufgefordert, das Hotel unverzüglich zu verlassen.“
“Verstanden, Vorsitzender!” Direktor Tran winkte sofort mit der Hand, und die Sicherheitsleute rückten vor, um die Familie Lin und Wang Hao zu umstellen.
„Außerdem“, sagte ich und blickte Wang Hao direkt in die Augen, jedes Wort fest und entschlossen wie ein Stein, der auf Metall trifft, „werden sämtliche Vermögenswerte, Aktien und die Villa, die auf den Namen Ihres Vaters eingetragen sind, vollständig an den Shengshi-Wohltätigkeitsfonds übertragen, um armen alleinerziehenden Müttern bei der Erziehung und Ausbildung ihrer Kinder zu helfen. Sie – Wang Hao – werden von heute an auf eigenen Beinen stehen. Ich werde Sie nicht länger unterstützen oder mich in Ihr Leben einmischen.“
“Mama! Nein! Du treibst mich noch in den Wahnsinn!” Wang Hao blickte zum Himmel auf und weinte laut.
Da sie nun nicht mehr von der Erbschaft profitieren konnte, änderte Frau Zhang Li schlagartig ihren Tonfall, zeigte auf Wang Haos Gesicht und fluchte: „Nutzloser Betrüger! Deine ganze Familie gibt vor, arm und verzweifelt zu sein, um meiner Tochter zu schaden! Diese Ehe ist beendet! Verschwinde!“
Lin Min stand ebenfalls auf, warf den Verlobungsring zu Boden, blickte Wang Hao verächtlich an und stürmte dann beschämt mit ihren Eltern davon.
Dans l’immense et somptueuse salle, Wang Hao, agenouillé seul sur le sol de pierre froide, était entouré des débris de son avidité et de son devoir filial. Il avait tout perdu : sa mère adorée, la femme qu’il comptait épouser et un avenir prometteur qui s’offrait à lui s’il avait rempli son devoir filial.
J’ai enfilé mon vieux manteau, pris mon sac en soie et suis sortie tranquillement de l’hôtel. Le soleil chaud de l’après-midi shanghaien caressait mon visage. J’éprouvais une étrange paix intérieure. J’avais rempli mon devoir d’élever mes enfants et j’allais désormais vivre ma propre vie, une vie désormais libérée de toute ingratitude.
Avertissement : Cette histoire est une œuvre de fiction créée à des fins de divertissement uniquement. Tous les noms, personnages, lieux et événements sont fictifs ou utilisés de manière fictive. Aucune personne ni organisation réelle n’est représentée.
Avertissement : Cette histoire est fictive et a été créée à des fins de divertissement uniquement. Tous les noms, personnages, lieux ou événements sont fictifs ou utilisés de manière fictive. Aucune personne ni organisation réelle n’est représentée.